Wieder der Vernunft Deu
Am Abgrund
Zum Krampf bereit,es wird Zeit,
dass dies Jahr vergeht.
Auch wenn ich am Abgrund stehe
und in die Tiefe seh,
bin bereit weiter zu gehen,
der Gefahr ins Auge zu sehen.
Der Apfel der Gefallenen Engel
Der vergifte Apfel vom Garten Eden
bis zum Schneewittchen hin.
Der Apfel der Gefallene Engel
dieser vergifte Apfel des Teufels.
Garten Eden vergifteter Apfel
bis Schneewittchen.
Der vergiftete Apfel dieses Teufels.
Du hast die Macht
Geh diesen Weg
du hast die macht
der Nachtmagie,
Dies Finsternis ist deine Wellt.
Renne durch den Kristallraum
am Ende der Flammenzeit.
Der Blick auf euch
Gefangen in einer eigene Welt,
mein Zelt steht in euer Welt.
Blicke manchmal hinaus,...
schau auf euch hinab.
Mein Augen sehen Welt
anders als ihr.
Innere Welt:
So viel in mir, was sich bewegt,
um was sich meine innere Welt dreht.
Schrieb die Gedanken nieder,
immer wieder entstehen etwas neues.
Und doch alt bekannt.
Wenn man nicht weiß wohin,
dennoch weiter gehen.
Von Unbekannter Herkunft
Etwas ist gestorben in mir.
Und doch ist der andere Teil
stärker als zu vor.
Versteh es nicht fühle nix.
und doch ist da mehr.
Eine Kraft von unbekannter Herkunft
wieder der Vernunft.
Mir fehlt meine Konstanze
in der Zeit des Leben
Etwas starb in mir
und Doch ist ein andere Teile
stärker als vorher.
Kraft unbekannter Herkunft
Wieder der Vernunft
Was ist los in mir,
Etwas ist gestorben in mir.
Und ein Teil
ist stärker als zu vor.
Nix ist mehr so,
wie es war,
Versteh es nicht,
fühle nix.
Und doch ist da
Feuer-Eine kraft von
unbekannter Herkunft
wieder der Vernunft.
Von ihren Anblick gefangen
Schattenraum zerbricht
durch Licht.
Sie erscheint aus der Finsternis.
Und nix ist mehr,
wie es war, seit dem sie da ist,
bist von ihren Anblick gefangen
Der Sturm in mir
Unruhiges Wetter,
ein Sturm zieht auf,
wie mein innersten selbst,
ein Gedanke jagt
den anderen.
Die Bilder der Gedanken
überschlagen sich.
Der Storm in mir,
hier denke ich
mal wieder an dich
Dich neu entdecken
Ich sitze in deine Nähe,
mein Blick hat dich entd eckt.
In der deine Nähe wäre,
ich gerne wieder.
Dich neu entdeck en
In meinen Leben,
dir noch einmal be gehen.
Eine Träne, ein Bild der Erinnerung.
Gern würde ich, dich wieder sehen,
ich sehe mich so sehr nach dir.
Hier bin ich und denke an dich.
Zerbrechen wie Flammen:
Bereits seit uralten Zeiten liegt
In einen Königreich Feuer und Lava.
Heiß sind die Nächte
in diesen Land.
Zerbrechen wie Flammen,
die Erinnerung an Schnee.
Verbrechen die Erinnerung.
Nach dem Schnee sehnst d u dich.
Über Feuer und Lava,
richtet sich dein Blick,
doch ohne Zuversicht.
In sich zerbricht
In Nebel dies Licht,
er zerbricht, zerfalle n
zu Schatten,
es kommen d ie Ratte.
Jede Richtung verliert sich
im dichten Nebel.
Immer mehr verliert
du dich,
vergiss d u auch die Zeit.
Dies letzte Licht,
wie alles in sich z erbricht,
es wird dunkel die Welt.
Wenn es zerbricht:
Was hält
dies Univ ersum zusammen
und warum?
Was ist wenn es zerbricht
gibt es dann kein Licht me hr
und dies dann für immer?
Bricht dann die Dunkelheit aus.
Es zerbricht dies Licht
der untergehenden So nne.
Im Traum sehe ich,
wie alles vergeht,
wie die Welt unter geht.
Gibt es neben dem Leben
und Streben noch etwas
ganz anders?
Ein unbekann tes Dritte.
Veränderung
des Bekannten
Nun versingt der Nebel
die Zeit erringt,
in der Finsternis ,
so wie es dies Land geschah.
Für welches Geheimnis aufzulösen,
bist du eins hier her gekommen.
Dessen Antwort alles
bekannte verändert.
Am Ende der Welt
Wie allein kann
ein Einzelner sein,
ein Blick tief hinein
in die Gedanken.
Wie einsam am Ende der Welt,
kann man sein,
ein innerlicher Schmerz.
Dieser Schmerz in den Rippen,
kalt sind die Lippen,
alt sind die letzten Erinnerungen,
um schlungen von Kälte.
Eine Welt zerbricht
Steh vom Meer,seh hinein,
eine Welle zerbricht an Klippen
ihr Blick richte sich zum Horizont.
Woran denkt sie?
Um was wird sich Gedanken gemacht
Doch du kannst es nicht
Du siehst mich
mit fragenden Augen an.
Doch du vermeidest es
mit mir zu reden.
Zu mir hält du Abstand,
und doch beachtest du mich.
Ich sehe du versuchst mich
zu verstehen
doch du kannst es nicht.
Du fragst dich
was nur mit mir los ist.
So etwas wie ich,
ist seltsam Fremd für dich.
Das sehen was verborgen ist,
was unter
der Oberfläche liegt.
In der dunkeln Fensterscheibe
besah ich mich.
Mein Körper wurd umspiegelt
von meinen langen Haaren.
Dir unbekannte Zeit
Im Haar die Rosen,
denn es gefällt ihr so,
wo die Stadt
der schwarzen Rose ist,
da kommt sie her sehr hübsch,
ist sie an zu sehen.
Aber nur kein Blick zuviel.
Feuerig rot ihr Haar,
die Lady wie die Finsternis.
Welche finstere Nacht
hinter ihr liegt,
dies weiß du nicht,
nur dies ihr Kleid
ist Blut befleckt.
Was entdeckst du in ihr,
eine dir unbekannte Zeit,
fremd ihre Welt.
In den Abgrund
Es ist Zeit zu krampfen.
Dies Vergehen des Jahres.
Auch wenn ich am Limit bin .
Und schau tief bereit,
weiter zu gehen
sich der Gefahr stellen
Am Limit
Es ist Zeit Das Vergehen dieses Jahres.
Auch wenn ich am Limit bin.
Und tief blicken bereit.
eiter zu gehen .
Sich der Gefahr stellen.
Am Ende der Flammenzeit
Du hast Macht Nachtmagie.
Diese Dunkelheit ist deine Welt.
Durch den Kristallraum rennen .
Am Ende der Flammenzeit
Am Limit
Es ist Zeit Das Vergehen dieses Jahres.
Auch wenn ich am Limit bin.
Und tief blicken bereit.
eiter zu gehen .
Sich der Gefahr stellen.